Glückstage - Drei Schritte für mehr Lebensfreude
Shownotes
Glückstage – Drei Schritte für mehr Lebensfreude Mit Katrin Kalbe
Was macht uns wirklich glücklich? Und können wir selbst etwas dafür tun, mehr Lebensfreude in unseren Alltag zu bringen?
In dieser Folge von „Kopfwäsche – Der Präventionspodcast“ spreche ich mit Katrin Kalbe über Glück, Gedankenhygiene und darüber, welchen Einfluss unsere Gedanken und Gefühle auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben können.
Katrin ist Dozentin und Ausbilderin für Biologisches Heilwissen, Gesundheits- und Ernährungsberaterin sowie Coach. Wir kennen uns aus der Dozentenausbildung für Biologisches Heilwissen – und genau hier entstand auch eine spannende Verbindung zu ihrem Herzensprojekt, den Glückstagen.
Denn während wir uns im Biologischen Heilwissen unter anderem damit beschäftigen, welche Auswirkungen Stress und Konflikte auf unseren Körper haben können, stellt Katrin mit ihren Glückstagen eine andere spannende Frage in den Mittelpunkt: Was können wir ganz bewusst tun, damit es uns gut geht?
Wir sprechen unter anderem darüber, • warum unser Gehirn Negatives oft stärker wahrnimmt als Positives, • was Katrin unter Gedankenhygiene versteht, • wie Dankbarkeit unseren Blick auf das Leben verändern kann, • welche Rolle Nachrichten und Social Media für unsere Stimmung spielen, • welche Gewohnheiten uns Lebensfreude rauben können, • und natürlich über Katrins drei Schritte für mehr Lebensfreude.
Eine Folge, die daran erinnert, dass Glück nicht irgendwann beginnen muss. Manchmal beginnt es mit einem einzigen neuen Gedanken.
Mehr über Katrin & die Glückstage Katrin Kalbe Dozentin · Gesundheits- & Ernährungsberaterin · Coach Königsbrücker Landstr. 113 01109 Dresden ☎️ Tel.: 0351 309 16 277 ✉️ E-Mail: info@biologisches-heilwissen-dresden.de 🌐 Web: www.biologisches-heilwissen-dresden.de 📲 Telegram: @Heilwissen_Dresden
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:00: Löse dich aus deiner Bubble und hol dir neue Gedankenimpulse, denn ein gesundes und glückliches Leben ist für jeden möglich.
00:00:09: Wie es klappt hörst du hier in Kopfwäsche der Präventionsfotcast von Gabi Boborowski geprüfte Präventionspraktikerin und zertifizierte Fastenleiterin Wissenzahn aufgedreht was am Arsch los geht's.
00:00:25: Hallihallo ihr Lieben und herzlich willkommen heute wieder zu einer neuen Folge von Kopfwäsche der Präventions Podcast.
00:00:33: Heute geht es um ein Thema, das wir uns alle wünschen und dass doch viele Menschen im hektischen Alltag immer mehr aus den Augen verlieren!
00:00:41: Heute geht's um Glück- und Lebensfreude.
00:00:44: Wir erleben in einer Zeit voller Möglichkeiten, wir hatten noch nie so viel Komfort, Wissen und technische Unterstützung Aber trotzdem fühlen sich viele Menschen gestresst, erschöpft aber auch innerlich oft leer.
00:00:59: Was wäre wenn wir lernen könnten unser Gehirn bewusst auf Freude Dankbarkeit und Zufriedenheit auszurichten?
00:01:06: Und ich freue mich deshalb heute ganz besonders, eine ganz liebe Kolleginnen und Wegbegleiterin auf meiner virtuellen Couch begrüßen zu dürfen.
00:01:15: Die Liebe.
00:01:15: Katrin Kalver ist Dozentin und Ausbilderin für Biologisches Heilwissen und genau dort haben wir uns kennengelernt in der dozenten Ausbildung.
00:01:24: Da war sie nämlich meine Lehrerin und ich sage euch, sie war eine hervorragende Lehrerin!
00:01:30: Uns beide verbindet die Verzeugung dass Gesundheit nicht nur im Körper beginnt sondern auch in unseren Gedanken Gefühlen
00:01:37: und
00:01:37: in unserem Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.
00:01:41: Und ich freue mich heute schon so sehr auf unser Gespräch, denn ich bin überzeugt, Glück ist weit mehr als nur ein schönes Gefühl.
00:01:48: Es ist eine innere Haltung, eine Entscheidung die wir jeden Tag ein Stück weit selbst treffen könnten – und vielleicht ist genau das einer der schönsten Formen der Prävention.
00:01:57: Denn Gesundheit beginnt im Kopf!
00:02:00: Mit den Glückstagen hat die Liebe Katrin ein wunderbares Herzensprojekt ins Leben gerufen, denn dort begleitet sie Menschen dabei wieder mehr Leichtigkeit, Freude und Lebensglück in ihrem Alltag zu bringen.
00:02:11: Und hoffentlich heute auch mehr Freude an den Alltag unserer lieben Zuhörer!
00:02:16: Und darum liebe Katrin freue ich mich riesig dass du halt hier bist.
00:02:20: Herzlich willkommen bei Kopfwäsche!
00:02:22: Ja vielen Dank liebe Gabi, ich freu mich sehr hier zu sein und ich freue mich über das Thema Glück sprechen zu können, weil mir das wirklich ein sehr großes Herzen anliegen ist.
00:02:34: Ja, das weiß ich!
00:02:35: Und uns ist es alles.
00:02:36: jeder will doch heute glücklich sein, gell?
00:02:39: Aber ich will gleich mal rein starten, liebe Katrin Wenn dich jemand fragt wie wir Katrin was bedeutet Glück eigentlich?
00:02:47: Was antwortest
00:02:47: du?
00:02:49: Glück bedeutet für mich voll und ganz präsent im jetzigen Augenblick zu sein Und wenn ich Ja sage zu dem, was gerade ist.
00:03:00: Wenn ich ja sage zu mir, wenn ich ja sagen zu dem was ich habe und was ich bin... Ich kann es mal konkret machen!
00:03:10: Ich übernachte jetzt gerne in meinem Garten bei den schönen Sommerwetter und wenn ich dann früh in der Morgensonne Barfuß auf der Wiese meine Yoga-Übung mache Und in dieser Stille, wo ich nur das Rauschen des Windes höre, das Sorren der Insekten und die Sonne schon auf meiner Haut spüre.
00:03:29: Und dann so voll bei mir bin mein Kopf noch nicht denkend!
00:03:34: Dann ist einfach Glückseligkeit in
00:03:37: mir.".
00:03:38: Das kann ich mir total gut vorstellen.
00:03:40: Vor allen Dingen auch dieses Glück zu haben, so zu wohnen dass man das tun kann ist ja auch schon mal wieder ein Stück weit glücklich.
00:03:49: aber was du gerade gesagt hast es fühlt sich ja total schön an.
00:03:54: aber wenn man so ja mal schaut was in den meisten Köpfen so vorgeht dann Sagen doch die meisten Menschen, ich bin glücklich wenn ich mehr Zeit habe.
00:04:04: Wenn ich mehr Geld verdiene oder meine Probleme gelöst sind.
00:04:07: Also die Menschen glauben doch in der Regel das Glück immer von äußeren Umständen abhängig ist.
00:04:14: Oder was sagst du?
00:04:15: Wo beginnt Glück?
00:04:17: Ja, Glück beginnt tatsächlich im unserem Kopf.
00:04:20: Ich hab früher auch mal gedacht es ist von Äußeren umständenabhängig bis ich mich intensiver mit unserem Gehirn beschäftigt habe weil wir denken ja tagtäglich über sechzigtausend Gedanken und die meisten davon völlig unwillkürlich unbewusst, und die wiederholen sich ständig um siebzig bis achtzig Prozent davon so negativ.
00:04:43: Und jede negative Bewertung oder Beurteilungen aktiviert nämlich in unserem Gehirn das Vermeidungszentrum unter Schmerzzentrum und dann entstehen negative Gefühle.
00:04:56: Und wenn wir eben früh schon mit negativen Gedanken aufwachen, weil zum Beispiel es drüber ist und es regnet.
00:05:03: Dann starten wir schon mit negativem Gefühlen in den Tag und damit haben wir eine ganz tiefe schwere Energie und die zieht dann weitere negative Gedanken an sich.
00:05:12: Deswegen ist Glück wirklich ne Entscheidung, die Gedanken neu auszurichten auf das was ich will und nicht auf dass was ich nicht will.
00:05:21: Du hast es gerade angesprochen im Wetter Ist da nicht auch ein Stück weit Urteil mit dabei?
00:05:28: Weil wenn ich jetzt sage, zum Beispiel jetzt gerade in der jetzigen Zeit.
00:05:32: Wir haben Sommer seit Wochen ist es schön heiß und wenn Ich jetzt sag Es regnet Beurteile das selbst jetzt negativ, aber in dem Moment wie wir gerade sind ist es ja für die Natur ja das größte Geschenk wenn's endlich regnen würde.
00:05:50: Das heißt dass wir oft wahrscheinlich auch viel zu stark urteilen und uns dadurch in den negativen Gedanken hinein manövrieren.
00:05:58: selber
00:06:00: Das, was du sagst ist genau das Hauptproblem.
00:06:02: Unsere permanenten Bewertungen und Beurteilungen... ...und oft sind es eben negative Beurteilungen.
00:06:09: Wir haben ja immer die Wahl wie wir etwas betrachten so wie du gerade sagst.
00:06:12: jetzt nach so vielen warmen Tagen ist es ein Segen wenn es endlich regnet weil die Natur's ausgetrocknet.
00:06:20: aber auch an trübentagen können wir uns entscheiden das Wetter beurteilen.
00:06:26: Wir könnten ja auch sagen, okay heute regnet es, dann schaue ich mal was ich heute schönes gemütliches in meiner Wohnung machen kann also was ich mir heute Gutes tun kann, schönen Kakao trinken, schöne Musik hören und Buch lesen.
00:06:39: Ich glaube ein symbolisches Beispiel dafür ist dieses berühmte Das Glas ist halt voll oder halb leer.
00:06:48: Ja, wir haben jetzt ja gemerkt dass unser Gehirn sozusagen negativen Ereignissen viel mehr Aufmerksamkeit schenkt als positiven.
00:06:58: Kann man sagen warum das so ist?
00:07:00: und ich glaube, dass du im Vorgespräch mal gesagt hast, dass es für unsere Entwicklung sogar sinnvoll ist?
00:07:06: Ja genau da muss man wirklich ganz weit zurückgehen weil als wir Menschen noch in der Natur gelebt haben, als Urmenschen waren wir ja täglich tausende Gefahren ausgesetzt.
00:07:19: Raubtieren, Feuer, Unwettern und so weiter.
00:07:23: Und unser Gehirn ist darauf getrimmt dass es Gefahren sofort wahrnimmt.
00:07:27: Und zwar schenkt es deswegen auch diesen negativen Dingen sieben mal mehr Aufmerksamkeit als positiven Dingen.
00:07:35: Das macht unser limbisches System vor allem der Mandelkern der uns dann sofort in einen Alarmzustand versetzt.
00:07:43: Und das Interessante ist eben, dass dann unser Rationalgehörn – also unser Verstand der wird abgeschaltet.
00:07:49: Sobald eine Gefahr wahrgenommen wird, schalten wir dieses normale Verstandesdenken ab weil es ist viel zu langsam und dann wird nur das Emotionalgehören noch arbeiten, weil das ist ganz schnell und veranlasst uns sofort zu handeln.
00:08:04: Also entweder kämpfen oder fliehen oder totstellen wenn das nicht geht
00:08:09: Was ja damals sehr wichtig war.
00:08:11: Darf ich noch was sagen
00:08:12: dazu?
00:08:12: Natürlich!
00:08:13: Und die Medien, die wissen natürlich, die kennen diese Zusammenhänge und die nutzen es gezielt aus.
00:08:18: deswegen finden wir so viele negative Nachrichten in den Zeitungen weil das sofort die Aufmerksamkeit anzieht, weil unser Gehirn einfach archaisch darauf gepolt ist, dass sofort wahrzunehmen.
00:08:32: Ja
00:08:33: und was machen die meisten Menschen morgens?
00:08:36: Das Erste ist, die Tageszeitung und Nachrichten.
00:08:39: Oder das Handy oder Social Media?
00:08:42: Heute ja mit dem Handy ist es ganz genau so.
00:08:45: Wir haben in unserem Vorgespräch auch darüber gesprochen weil bei mir geht's ja auch um Prävention und du sprichst davon Gedankenhygiene.
00:08:55: ich finde den Begriff unglaublich spannend Weil wir putzen uns ja täglich unsere Zähne kümmern Hier schon um unseren Körper, morgens früh.
00:09:03: Weißt du was da immer der Spannende ist?
00:09:05: Das ist Gewohnheit und das macht jeder ohne nachzudenken!
00:09:09: Und wenn es oft so um Präventionsdinge geht... Ja, das ist aber alles oft so aufwendig für die Menschen.
00:09:15: Ich stelle da immer die Frage putzt du dir jeden Tag die Zähne?
00:09:19: und dann sagen wir, ja natürlich!
00:09:21: Warum sollte ich mir nicht die Zäne putzen?
00:09:23: Siehst Du weil es Gewohnheit ist.
00:09:25: Und wenn es Gewohnhalt ist, dann machst Du das einfach.
00:09:27: Dann gehört's einfach dazu.
00:09:29: Für mich gehört der Gesundheitsprävention Eigenverantwortung auch in die Normalität jeden Tag schon.
00:09:39: Das ist ja auch das womit ich die Menschen mit meinem Podcast aufwecken möchte diese Eigenverordnung zu übernehmen.
00:09:46: Und sag mal, warum vergessen wir?
00:09:50: Wir machen Frühe aus Putz, Herbsputz und genauso wie wir es vergessen bei unserer Gefäße oder unseren Darm zum Reinigen.
00:09:59: Wer kommt denn schon drauf die Gedanken zu pflegen?
00:10:04: Wir haben das einfach nie gelernt.
00:10:05: also unsere Eltern haben nicht darauf geachtet unser Umfeld achtet nicht drauf Und vielen ist es ja gar nicht bewusst, welchen großen Einfluss unser Gedanken auf unsere Gefühle und unser Gesamtbefinden auch auf unserer Gesundheit haben.
00:10:20: Ja!
00:10:21: Und die Gedanmygiene ist auch deswegen so wichtig.
00:10:24: Also Gedanrygene bedeutet auch was lasse ich überhaupt in meinem Bewusstsein denn unser Gehirn kann nicht unterscheiden zwischen dem, was ich nur auf einem Bildschirm sehe.
00:10:36: Ob das nun ein Film ist also zwischendurch etwas virtuellen oder der Realität für unser Gehirn ist beides gleich gültig.
00:10:43: Also gleich wahr.
00:10:45: und wenn wir sehr viel Nachrichten schauen in Social Media und jetzt sind ja so viele negative Nachrichten wieder da und wie er es glauben.
00:10:53: dass entscheidende ist ob wir es glauben Dann wirkt es auf uns und dann macht das etwas.
00:10:59: Dann entstehen die negativen Gefühle, dann entstehen Symptome, so Gefahrensymptome wie Schweißausbruch- und Herzdraßenbluthochdruck...
00:11:08: Ah jetzt verstehe ich!
00:11:10: Dann reagiert unser gesamtes System darauf.
00:11:14: Wenn wir uns aber wirklich disziplinieren und bewusst machen Es ist entscheidend, wo ich meine Gedanken hin richte.
00:11:21: Weil dorthin fließt meine Lebensenergie und das war wirklich dann das Leben.
00:11:26: Und wenn ich jeden Tag mich immer frage will ich das was ich jetzt denke auch wirklich erleben?
00:11:32: Wenn die Antwort nein ist Dann sollte ich mich fragen Was will ich denn stattdessen erleben und dann richtig meine Gedanken dorthin?
00:11:41: Ja
00:11:42: Den Satz möchte ich jetzt gerne nochmal wiederholen weil den finde ich so spannend Will ich dass Was ich jetzt denke, wirklich erleben.
00:11:50: Ich finde den Hochspann in diesem Satz... Also mir da gerade... Ja, wirklich, ja ehrlich!
00:11:57: Was wieder auch noch in den Sinn kommt zu dem Gedanken ist es ja auch auf die Sprache.
00:12:03: Ich habe mich selber die letzten Jahre echt sehr korrigiert.
00:12:07: Aber ich bin zum Beispiel eine, die sehr gerne sagt.
00:12:10: Ich muss jetzt noch schnell das erledigen und wenn es nur zur Toilette oder Händewaschen oder was?
00:12:16: Ich muss ja jetzt noch schneller.
00:12:18: Also das habe ich mir echt abtrainiert.
00:12:20: Immer wieder kommen sie aber ganz selten.
00:12:23: Und
00:12:24: was ich mir auch abtrainiert hab, was mir aber deshalb bei anderen so auffällt, wenn jemand sagt, nein, ich bin ja so ein Dämpel, ich Bin ja so dumm und ich bin so langsam und keine Ahnung.
00:12:35: Das ist doch auch Gefährlich, oder?
00:12:38: Katrin können wir sagen gefährlich.
00:12:40: Ja, weil das ist ja eine Selbstabwertung und in dem Moment kämpfe ich gegen mich selbst... wenn ich mich selber abwerte mache ich mich selbst zu meinem Feind!
00:12:49: Und unser Gehirn kann auch hier wieder nicht unterscheiden, bis da jetzt noch ne zweite Person, gegen die ich die negativen Gedanken habe sondern es aktiviert sofort wieder das Vermeidungssystem damit das Schmerzzentrum und es entstehen negative Gefühle.
00:13:04: Das wissen wir ja selber, wenn wir uns selber abwerten fühlen wir uns da besser oder schlechter.
00:13:11: Deswegen so liebevoll wie möglich mit uns selber umgehen.
00:13:17: Also das heißt zu liebevoll als möglich war für mich jetzt der Stichwort Wir haben jetzt darüber gesprochen was wir nicht tun sollen mit uns.
00:13:25: also wir müssen jetzt die Kurve kriegen dass wir zur Lebensfreude kommen.
00:13:31: Deine Glückstage stehen unter dem Motto Drei Schritte für mehr Lebensfreude.
00:13:36: Welche drei Schritte sind das?
00:13:38: Und spannende Frage, können wir diese auch ganz einfach in unseren Alltag integrieren?
00:13:44: Ja es gibt noch.
00:13:45: also es gibt deutlich mehr als nur drei Schritten.
00:13:47: aber ich denke mal drei ganz wichtige sind.
00:13:50: erstens negative Nachrichten vermeiden.
00:13:54: ja also wirklich wir sollten Unser Bewusstsein, unser Gehirn vor zu viel Negativität schützen.
00:14:02: Weil sonst sind wir permanent in diesem Flucht- und Kampfmodus Und unser vegetatives Nervensystem ist in der Daueranspannung und im Dauerstress und das macht tatsächlich krank.
00:14:13: Also wirklich die ganzen Nachrichten Social Media soweit wie möglich reduzieren.
00:14:18: also ich koche kein Fernsehen Ich schaue keine Nachrichten, ich höre keinen Ratio Ich schau mir das in Social Media nicht an!
00:14:24: Ich krieg trotzdem mit was loses.
00:14:26: Das ist der erste Punkt.
00:14:28: Zweitens, die Dinge, die passieren so positiv wie möglich zu beurteilen.
00:14:35: Also suche in allem was passiert die positive Seite.
00:14:40: Und den
00:14:40: Sinn dahinter vielleicht auch?
00:14:43: Genau, also
00:14:44: suche immer das wie bei dem Regen Der Legen ist graues Wetter, okay es weniger Licht aber die Natur bekommt endlich Wasser.
00:14:52: Wir haben so tiefe Grundwasserpiegel, die Pflanzen sind vertrocknet und wir brauchen das Wasser.
00:14:57: Dringend ja?
00:14:57: Genau!
00:14:58: Also bewerte so positiv wie möglich und umgebe dich auch mit schönen Dingen.
00:15:05: Es ist also ganz entscheidend.
00:15:07: Das wissen wir aus der Epigenetik dass unser Umfeld, in dem wir leben eine viel größere Bedeutung und Auswirkungen hat auf die Gesundheit unserer Zellen.
00:15:17: Und sogar Authenzialität.
00:15:21: Genau!
00:15:21: Und Dankbarkeit.
00:15:25: Frag dich jeden Tag, wo Fürbindschweite dankbar ist.
00:15:28: Nimm die kleinen Dinge wahr, die für uns so selbstverständlich sind.
00:15:32: Dass wir immer einen vollen Kühlschrank haben, dass wir eine warme trockene Wohnung haben, das wir eine Dusche haben... sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist für die meisten Menschen auf dieser Erde keine Selbstverständlichkeit.
00:15:44: Dass unsere Grundbedürfnisse immer erfüllt sind, dass wir immer noch in Frieden leben diese Damparkheit wirklich kultivieren.
00:15:55: Du hast noch was Spannendes angesprochen.
00:15:57: da würde ich gerne noch mal kurz einhaken weil es einfach zu meinem Thema total passt dass diese negativen Dinge, mit denen wir uns füttern, nenne ich es jetzt einfach mal den ganzen Tag, Stress auslösen bei uns.
00:16:10: Unser Vegetativum ist ja unterteilt in Sympathikus und Parasympathicus und wenn unser Sympthikus zu sehr aktiv ist und wir nicht mehr in die Balance kommen also alle, die zuhören wissen das ja mittlerweile schon, dass wir nur im Parasympathikus also in der Entspannung regulieren und reparieren können.
00:16:32: Und Energie auftanken die Energie, die am Tag verbraucht worden ist wird hier wieder aufgetankt.
00:16:38: auch das finde ich so spannend, dass durch Dinge, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen indem wir uns tagtäglich mit egal über Social Media Nachrichten fernsehen mit dieser Negativität füttern dass auch auf unserer Vegetatifung so einen starken Einfluss hat und unsere Vegetativum steuert ja unseren ganzen Körper.
00:17:01: Also nicht nur auf Glück, sondern auch auf Gesundheit wird mir gerade bewusstliefer Katrin was da diese Gedanken auch noch mal für einen massiven Einfluß haben.
00:17:13: also danke Danke, dass du das wirklich uns dann nochmal ein bisschen so wachrittelst
00:17:19: Und vielleicht können wir gleich die Brücke zum biologischen Heilwissen hier schlagen, weil dort können wir ja wirklich erklären den Zusammenhang zwischen der Bewertung eines Ereignisses dem Gefühl was dann entsteht und wie der Körper dann reagiert.
00:17:37: Ich berate ja tagtäglich Menschen in meiner Praxis, die mit schlimmen Symptomen kommen auch mit Krebs, chronischen Krankheiten, Allergien und die wissen wollen warum sie das haben.
00:17:47: Zum Beispiel Frauen, die haben das selber erlebt.
00:17:49: Vier Frauen alle haben eine Scheidung gerade hinter sich und jede der Frauen hat völlig andere Symptome entwickelt weil jede Frau es anders bewertet hat.
00:17:59: Die eine Frau fühlte sich mutterseelen allein nach der Trennung, hat mit Übergewicht um Wassereinlagungen reagiert.
00:18:05: Die zweite Frau war so im Ärger auf ihren Mann, weil er sich eine jüngere hübschere Schlangrücklung hatte.
00:18:11: Sie hatte so einen Revierärger dass sie Magenschmerzen bekommen hat.
00:18:15: Die dritte hat mit Rückenschmerzen reagiert, weil das für sie ein großer Selbstwert Einbruch war.
00:18:20: Der Mann hatte sich auch eine neue jüngere Frau genommen die eben deutlich besser aussah und redegewannter waren so und sie hatte das Gefühl naja mit der kann ich nicht mithalten Ich bin nicht so schön, ich bin nicht schlank Und die vierte hat gar keine Symptome entwickelt, die war einfach nur froh
00:18:38: dass
00:18:40: er weg ist.
00:18:41: Und daran sieht man, dass die Bewertung des Ereignens
00:18:46: entscheidend
00:18:47: ist ob unser Körper überhaupt reagiert.
00:18:50: Welches Programm dann gestartet wird?
00:18:52: Und welches biologische
00:18:53: Notprogramm dann gestartet wird.
00:18:55: Das ist so spannend und da erkennt man wieder, wie wichtig unser Denken ist, unsere Bewertungen sind.
00:19:03: Die gelassen wir sein können, das steckt da drinne.
00:19:07: ich kann das so lassen wie es ist.
00:19:09: ja Ich kann es einfach so annehmen ohne zu bewerten dass du gesünder bleiben wir.
00:19:17: Also das heißt ja auch logischerweise, dass unser Denken natürlich ganz viel Auswirkungen hat auf unsere Gesundheit aber auch auf unsere Stimmung.
00:19:27: Aber wie?
00:19:30: Ich weiß nicht, ob ich die Frage jetzt stellen soll... Das hört sich alles gerade so einfach an.
00:19:35: Weißt du, was ich meine?
00:19:36: Aber wenn du natürlich jetzt in der Situation bist... Außer du bist in dieser Situation, dass du froh bist, wenn er weg ist oder wenn sie weg ist, darf man auch mal sagen auf beiden Seiten ist das.
00:19:48: aber wie schaffen wir es denn eine gesunde Balance ohne die Welt auszublenden und die Realität auszublenden?
00:19:59: weil in so einer Situation ist es ja oft ein bisschen anders.
00:20:04: Ich will vielleicht noch mal etwas sagen zu dem Beispiel.
00:20:08: Das ist natürlich dramatisch, wenn jemand eine Trennung erlebt und es kann tatsächlich auch schwere Folgen nach sich ziehen existenziell usw.
00:20:17: Und jetzt ist dieses Wissen um das Gehirn wie unser Gehirnt so viele Missverständnisse erzeugt ganz wichtig und dass alles immer auf die menschlichen Instinkte führt.
00:20:31: Und wenn ich das weiß, es geht immer um den Überlebensstrieb, Herdentrieb, Vergnügungsstrieb.
00:20:35: und jetzt kann ich fragen ob dieses Ereignis also die Trennung vom Mann, ob dadurch tatsächlich das überleben gefährdet ist?
00:20:43: Ob die Frau jetzt nie mehr was zu essen bekommt?
00:20:46: Ob sie jetzt verhungern muss?
00:20:47: Ob sich auf der Straße landet?
00:20:49: Ob Sie keinen Kontakt mehr zu Menschen hat
00:20:51: usw.?
00:20:51: Ich kann jetzt alle diese wichtigen... Es gibt eigentlich sieben Punkte, die da wichtig sind durchgehen Und dann kommt jedes Mal die Antwort nein, ist nicht gefällig.
00:21:03: Und dann kann als Erkenntnis in den, okay das ist ja eine Wirklichkeit gar keine Überlebensgefahr.
00:21:10: und dann verändert sich tatsächlich die Gefühlswahrnehmung wenn ich mir bewusst mache dass das überleben nicht gefährdet ist durch das Ereignis.
00:21:22: und da es sich etwas verändern kann.
00:21:26: Ich habe früher in so Situationen, das hat mir mal den Tipp gegeben.
00:21:31: Egal was es für eine Situation war aber manchmal kannst du halt dieses logische Denken nicht so aktivieren.
00:21:39: Ich hab dann immer mit dem Adenauerkreuz gearbeitet.
00:21:42: Also was?
00:21:43: spricht jetzt dafür, dass ich mich jetzt gerade so fühle.
00:21:46: Also auf die negative Seite.
00:21:48: jetzt mal aber das positive was sind meine Fähigkeiten?
00:21:51: Wie kann ich das Ganze wieder in die Waage bringen?
00:21:55: und dann wurde mir erst so bewusst was ja alles in mir steckt und dass die Situation überhaupt nicht so schlimm ist wie ich sie in meinen Emotionen und Gedanken grad bewertet habe.
00:22:07: Und dann war es schon wieder gut.
00:22:09: also bei mir ist es immer so.
00:22:11: Ich weiß nicht ob's bei allen Menschen, so sie kann ja nur immer schauen was ich empfinde.
00:22:15: Aber immer wenn ich eine Lösung oder einen Ausweg sehe oder eine Person ach Mensch da muss sich jetzt nur mit der Person sprechen dann weiß Ich bin wieder im Vertrauen Da geht es weiter Dann ist für mich alles gut Alles was ungeklärt ist.
00:22:30: Boah ich sagst dir Katrin, da tue ich mir so schwer Das ist echt heftig!
00:22:34: Das finde ich ganz toll was du da machst und das ist wirklich die ganze entscheidend weil Du damit, dass diese Machtlosigkeit durchbricht.
00:22:44: Ja?
00:22:45: Und das Gefühl der Machtloskeit ist ja ... Ist ja der Hauptgrund, warum unser Körper mit Symptom reagiert!
00:22:52: Wir haben ja dieses dramatisch unerwartet machtlos isolativ, diese vier Kriterien.
00:22:57: immer ab wann unser Körper einspringt mit Symtome und solange wir uns machtlos fühlen muss halt unser Körper uns helfen.
00:23:07: wenn wir aber merken, okay ich bin ja gar nicht so machlos.
00:23:10: Ich kann ja das oder jenes tun oder ich kann die Freundin fragen und Unterstützung bekommen.
00:23:17: Dann kommen wir wieder in die Handlungsfähigkeit.
00:23:21: Und darum geht es um die Handungsfähigkeit zu kommen.
00:23:23: Ja
00:23:25: schön.
00:23:26: Liebe Katrin!
00:23:27: Wir haben jetzt darüber gesprochen welchen Einfluss unsere Gedanken und Gefühle auf unsere körperliche Gesundheit haben können.
00:23:35: Das frage ich mir umgekehrt Kann mehr Lebens Freude tatsächlich auch unsere Heilungsprozesse unterstützen?
00:23:42: Ein ganz klares Ja.
00:23:45: Wir können uns wirklich durch Freude und Lachen gesund machen,
00:23:50: weil... Wow!
00:23:51: Magst du das noch mal wiederholen?
00:23:53: Rein sich sogar.
00:23:54: wir können uns durch Freud und Lacheln gesund machen.
00:23:59: Weil schön an den Gefühlen hängen chemische Prozesse im Körper, es werden tatsächlich Burtstoffe ausgeschüttet und so weiter.
00:24:09: Und das verändert sich der pH-Wert in unserem Körper.
00:24:12: Die Negativität...
00:24:13: Echt?
00:24:13: Das habe ich auch noch nie gehört!
00:24:15: ...
00:24:15: die machen uns tatsächlich sauer.
00:24:17: Das Gewebe wird sauer, je negativer das Gefühl ist, dass wir sauber werden.
00:24:23: Und die positiven Gefühle machen uns basisch Und da beginnen die Heilungsprozesse, also die positiven Gefühle aktivieren unsere Selbsteilungskraft in einem Maße.
00:24:36: Man kennt das auch von Verliebten.
00:24:37: Wenn man verliebt ist... Stimmt!
00:24:40: ...ist man komplett gesund und hat Energie uner Ende.
00:24:42: Man schwebt über den Wolken.
00:24:45: Da wird man nicht krank.
00:24:48: Das ist so eine hohe Schwingung.
00:24:50: Und es gibt ja so ein Beispiel, da hat sich einen Mann, der hatte eine schwere Krebsdiagnose, der war schon aufgegeben und sollte sterben.
00:24:57: Der hat sich ganz viele Kommütinnen und so was Filme besorgt.
00:25:01: Er hat den ganzen Tag nur lustige Filme geguckt und hat den ganze Tag gelacht.
00:25:05: Und nach ein paar Wochen war er komplett geheilt!
00:25:09: Der hat seinen Denken abgezogen von dem Problem und war komplett nur in der Freude und im Lachen... Damit konnte der Körper nicht mehr behindert bei seiner Arbeit.
00:25:21: Der Körper konnte jetzt reparieren, ja.
00:25:25: Aber da kommt gerade wieder das was du vorher schon mal angesprochen hast.
00:25:29: also auch das Umfeld kann uns krank machen.
00:25:32: und natürlich wenn du heute in einer Familie lebst Wo Harmonie herrscht und wo Freude herrsht, wo gelacht wird ist das ganz was anderes als wie wenn einer mit dem anderen nicht spricht und ihm nur Vorhaltungen macht.
00:25:47: Eigentlich wenn man es so mal betrachtet ja merken wir eigentlich wieder genau so ist es ihr Leben sehr teilweise wirklich selber Mal so.
00:25:57: Es gibt ja so diesen Ausdruck dieser sage ich jetzt mal Glücksbremse Aus deiner Erfahrung, welche Denkfehler oder Gewohnheiten verhindern am häufigsten das Menschen glücklich werden?
00:26:13: Es sind die Selbstabwertungen.
00:26:16: Ich bin zu doof.
00:26:17: Ah ich habe schon wieder vermasseln, ich kann das nicht.
00:26:21: Dann die Gewohnheit immer das negative zu suchen und den negativen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als den positiven.
00:26:35: vielleicht auch, dass viele Menschen sich nicht Zeit für sich selbst nehmen.
00:26:40: Also dieses Sich rausnehmen aus allem und Zeiten der Stille gönnen wo ich wirklich mal zu mir komme.
00:26:48: Wo ich nicht im Denken bin sondern im Sein, im Fühlen, im Spüren und ganz bei mir bin.
00:26:54: dann komme ich nämlich zur Ruhe, kommt mein Nervensystem zur Ruhr.
00:26:57: die meisten Menschen sind im Funktionsmodus.
00:27:00: Ja, die laufen im Hamsterbad und funktionieren nur.
00:27:04: Und arbeiten ab.
00:27:05: Ich muss noch
00:27:06: das machen...
00:27:07: Aber sie nehmen gar nicht wahr was sie wirklich brauchen also ihre eigenen Bedürfnisse, ihre eigenen Gefühle.
00:27:15: Das denke ich ist ganz wichtig.
00:27:17: Also für jemand der jetzt ganz neu mal dazugekommen ist oder sich mit den Themen auch nie so beschäftigt hat hört sich das vielleicht jetzt mal ganz viel an?
00:27:27: Nimm dich raus!
00:27:29: Also achte auf dieses, auf jenes.
00:27:31: Aber hast du so eine ganz kleine Veränderung?
00:27:34: So ein mini Baby Step-Tipp wo du sagst mach das ab sofort!
00:27:41: Das löst schon was aus.
00:27:45: Ja habe ich gleich zwei Tipps.
00:27:46: der erste Tipp ist wenn wir früh aufwachen nicht gleich aufstehen und los machen sondern noch liegen bleiben und bewusst Danke sagen, danke dass ich wieder einen Tag geschenkt bekomme und dann sich vorstellen wie dieser Tag optimal verlaufen soll.
00:28:07: Also ich imaginiere im Prinzip den optimalen Ablauf und Erfolg des Tages.
00:28:13: Ich habe schon ganz oft erlebt das es denn genauso abläuft ja?
00:28:16: Und dann mache ich meinen... Dann beginne ich langsam mit der Routine weil diese ersten Minuten unmittelbar nach dem Aufwachen da sind Wir noch im Alpha-Zustand, unser Gehirn schwingt da noch ganz langsam und da haben wir noch direkten Zugang ins Unterbewusstsein.
00:28:30: Deswegen ist das eine ganz wertvolle Zeit!
00:28:32: Und wenn Menschen gleich auf ihr Handy gucken früh und sich sofort des Negativen dann wird der ganze Tag auf negativ programmiert.
00:28:40: Ja?
00:28:41: Deswegen würde ich das nicht machen.
00:28:44: Und jetzt warte...
00:28:44: Danke, also warte, ich muss ... Also erst mal Danke sagen für diesen Tipp.
00:28:49: Weißt du, ich mache das abends immer in der Dankbarkeit für den Tag, lass ihn reflektieren und ich habe schon den Gedanken immer morgens auch immer.
00:29:00: danke dass sich wieder gesund aufwachen darf.
00:29:03: aber den Rest weißt du.
00:29:07: wie toll war dieser Tipp jetzt?
00:29:09: Und eigentlich wie logisch ist er?
00:29:10: Aber warum haben wir es nicht gemacht?
00:29:12: Dass du einfach liegen bleibst?
00:29:13: Du weißt ja was du für Termine hast und wenn ich natürlich auch, es gibt auch unangenehme Sachen die jeder mal erleben muss.
00:29:21: Am Tag hört er zum Leben dazu.
00:29:23: aber wenn ich am Morgen schon visualisiere dass das ganze positiv ausgeht was nehme ich mir dann schon wieder raus.
00:29:30: gerade bei mir merke ich ja wie's ist Unsicherheit macht mich ein bisschen hüppelig.
00:29:36: Aber wenn ich schon morgens schon visualisiere dass es gut ausgeht da nehme ich mehr an morgen wirklich die Spannung schon raus
00:29:45: Und dann gehst du schon mit einem guten Gefühl in den Tag.
00:29:49: Du bist dann ganz ruhig, du fühlst dich wirklich gelassen und freust dich auf den Tag!
00:29:56: Das ist ja vielleicht nur eine Minute oder?
00:29:59: reicht ein, zwei, drei Minuten.
00:30:02: Aber wenn man sich das zur Gewohnheit macht, dann wird man erstaunt sein wie anders die Tage ablaufen und mit welch guter Energie man auch durch den Tag geht.
00:30:11: Und dass der Tag tatsächlich leichter verläuft und erfolgreicher abläuft.
00:30:17: Genau!
00:30:18: Ihr Lieben allein sagst du schon liebe Katrin, das war schon
00:30:21: wieder... Das würde vielleicht noch nicht so viel verraten.
00:30:29: Liebe Katrin, wir kennen uns ja durch einige Seminare auch und haben auf privat schon viel gequatscht.
00:30:38: aber unsere Zuhörer möchten dich natürlich auch noch etwas... besser oder persönlicher kennenlernen.
00:30:45: Du hast ja vorher schon von deiner Morgenroutine erzählt, also was heißt Morgenroutine?
00:30:51: Wie du zur Zeit läst?
00:30:53: und aber gibt es noch etwas das dich ganz persönlich glücklich macht?
00:30:58: Ja, es gibt ganz viel was mich glücklich machen, aber dazu gehört definitiv die Sonne.
00:31:03: Ich bin eine Sonnenanbetterin nutze jeden Tag ein paar Minuten, dass ich mich einfach in die Sonne lege.
00:31:11: Ich tanke regelrecht Energie auf und spüre richtig wie meine Energieakkus sich füllen.
00:31:18: Also Sonne ist für mich Glück!
00:31:21: Ganz groß!
00:31:23: Die Natur ist für mich eine ganz große Glücksquelle.
00:31:25: Ich habe das Glück, dass ich an der Dresdner Heide wohne direkt am Waldrand und ich schaue, dass sich wenigstens wenn es nur fünf oder zehn Minuten täglich sind ein Spaziergang durch den Waldmacher ganz in der Stülle ohne Handy oder irgendwas einfach nur wahrnehmen die Natur wahrnehmen Und dann liebe ich es zu singen.
00:31:45: Singen is für mich Glück pur, ich singe im Chor, ich hab einen Singenkreis Und ich tanze sehr gerne.
00:31:52: Also Musik und Bewegung in Kombination ist auch Glück vor.
00:31:58: Aber wenn es zu Menschen gibt wie ich, kann nicht singen.
00:32:02: Zumindest nicht schön singen, kann ja jeder.
00:32:04: Aber mir hört man nicht gerne zu... aber man kann auch für sich alleine singen und dazu tanzen, da hört's keiner.
00:32:10: also das ist dann keine Ausrede sozusagen.
00:32:13: Darf
00:32:13: ich noch was sagen zum Singen?
00:32:15: Natürlich!
00:32:16: Im Moment
00:32:16: wo wir singen ist es unmöglich einen negativen Gedanken zu denken.
00:32:22: Wenn wir singen, kommen wir in eine ganz hohe Schwingung und wenn wir das auch noch mit mehreren Menschen gemeinsam machen erhöht sich diese Schwingungen.
00:32:30: Das ist wirklich ne Freude-Schwingung!
00:32:32: Und das spüren alle körperlich.
00:32:35: Also Singen ist eines der besten Friedensarbeiten die wir machen können.
00:32:41: Gemeinsam fröhliche Lieder singen erhöht die Energie auf dieser Erde.
00:32:47: Also wir sollten viel mehr gemeinsam singen.
00:32:50: Jetzt verstehe ich auch, warum die Menschen auf den Konzert nehmen alle so mit Freien und Mitzingern.
00:33:00: Ich glaube, oder das heißt ich glaube darf ich ja gar nicht sagen.
00:33:03: Aber ich vermute dass es auch bei dir mal Tage gibt wo dir das ein bisschen schwerer fällt weil man vielleicht viel zu tun hat oder so.
00:33:12: Gibt's etwas was dir dann wieder hilft zurück in deine Kraft zu kommen?
00:33:17: Ja also natürlich habe ich solche Tage.
00:33:20: Ich hab auch manchmal ganz dunkle Tage und da hilft mir die Natur Und idealerweise, wenn die Sonne scheint ist das das Beste.
00:33:27: Ich kann mich dann einfach in die Sonnen setzen aber einfach rausgehen in die Natur, in die Stülle.
00:33:32: ich kann nicht denn zum Beispiel einfach auf der Wiese hin hocken und Insekten beobachten ja?
00:33:37: Ich kann stundenlang beobachten wie Bienen ihr Neck da sammeln.
00:33:43: Da komme ich so in die Ruhe oder stelle mich einen Baum berühre dem Baum.
00:33:47: Ich bin Barfuß.
00:33:48: Das mache ich auch sehr gerne.
00:33:49: Und erde mich, merkst du richtig wieso diese ganze Elektrosmocker in die Erde abfließt wie der ganze Druck und die Spannungen abfließen?
00:33:57: Also die Natur ist für mich eigentlich der größte Trost.
00:34:01: Haben wir noch einen Tipp für die Menschen, die in der Stadt wohnen mitten in der Großstadt vielleicht und die jetzt nicht unbedingt den Wald so wie du um die Ecke haben?
00:34:11: Ja das ist natürlich... hart, wenn man keine Natur hat.
00:34:17: Aber trotzdem kann man ja in die Stille gehen also sich einfach im Moment eine kleine Aussage nehmen.
00:34:22: und wenn man einfach nur bewusster atmet ich nutze gerne Vier, vier acht
00:34:29: Atmung.
00:34:30: Ja genau!
00:34:31: Vier
00:34:32: Zählzeiten einatmen, vier Zielzeiten halten und acht Zielzeite ausatmen und das eben bisschen also mehrmals hintereinander dann beruhigt sich das Nervensystem, dann kommen wir zur Ruhe und dann geht es uns oft schon besser.
00:34:47: Und was man von überall machen kann zumindest ist am Tag ist, die Wolken einfach mal anzuschauen.
00:34:53: Die wollten zu beobachten.
00:34:55: also das beruhigt mich immer sehr aber nachts kann man sie ja mit den Sternen tun wenn es gerade nicht neblig ist.
00:35:00: Also gibt's auch immer für die Menschen in der Stadt auch eine Möglichkeit sich
00:35:06: ein
00:35:06: Stück ich sage jetzt mal gehört ihr auch zu unserer Natur sozusagen
00:35:10: zu verbinden.
00:35:11: Aber habe ich noch eine Idee?
00:35:12: Man kann ja auch einer Wohnung sehr viele schöne Grünpflanzen
00:35:14: haben
00:35:15: oder auf dem Balkon oder auf einem Fensterbrett Balkon Pflanzen.
00:35:19: Also wenn ich eine anstrengende Beratung hatte, dann zieht es mich auch mal raus und mich wieder um das alles raus zu bekommen aus meinem System.
00:35:28: Und wenn nicht so viel Zeit habe, gehe ich einfach zu meinen Balkonpflanzen hier in der Praxis und verschneide die Verwälten macht die verwölkten Blüten ab.
00:35:35: und ich merke in dem Moment wo ich das tue komme ich zur Ruhe erdet mich das wieder.
00:35:42: Und weißt du, liebe Katrin?
00:35:43: Was ich bei mir stehen habe und ich suchte das Bild raus wie die letztes Jahr noch war.
00:35:47: Aber ich musste sie wirklich zuschneiden!
00:35:50: Ich hab eine Riesenglücksfehler hier im Raum.
00:35:57: Die hat dann Durchmesser schon gehabt wenn man die Zweige so ausgebreitet hat von zwei Meter siebzig musst du dir vorstellen.
00:36:06: Und dann wollte ich die mal echt mal hergeben.
00:36:09: Hab das in meinem WhatsApp Status geschrieben und dann, ich sag's dir nicht wieviel Menschen mir geschrieben haben... Du kannst doch nicht diese Glücksfeder hierher geben!
00:36:17: Du kannst auch dein Glück nicht hergeben!
00:36:20: Dann hab' ich mit den Kindern zusammen vor Weihnachten eine Riesenplane bei mir ausgelegt und wir haben sie dann geteilt und aufgeteilt.
00:36:29: Jetzt fangt ihr schon wieder so zu wachsen an.
00:36:32: Die Glücksfehler fühlt sich total wohl bei mir hier.
00:36:37: Also das ist vielleicht auch so eine Pflanze, die man sich dann besorgen kann.
00:36:41: Gerade für dieses Thema, wenn man das Glück ein bisschen füttern will, dann holt euch solche Glücksfeder, die wächst nämlich wirklich überall!
00:36:48: Aber liebe Katrin unbedingt möchte ich natürlich noch über deine Glückstauge sprechen.
00:36:55: Erzähl mal... Für wen sind Sie gedacht und Was erwartet die Teilnehmer?
00:37:00: Was nehmen den Menschen nach diesen zwei Tagen, sind es bei dir die Glückstage?
00:37:06: Erzähl mal.
00:37:07: Genau!
00:37:07: Es ist ein Wochenende Samstag und Sonntag
00:37:09: im November.
00:37:11: Und die Glückstage habe ich ja entwickelt um den Menschen zu zeigen was können wir tun damit wir gar nicht erst krank werden.
00:37:20: Das ist ein Workshop da werden ganz viele Übungen gemacht.
00:37:23: Also zum einen will ich den Menschen erklären, warum es zu so vielen Missverständnissen in unserem Gehirn kommt und warum unser Gehirnt so reagiert wie es reagiert.
00:37:33: Erst mal verstehen sodass die Menschen verstehen, wie spricht mein Körper zu mir?
00:37:39: Wie entstehen meine Gefühle?
00:37:41: Wie kann ich meine Gedanken und meine Stimmung verändern?
00:37:45: Was will ich denn eigentlich wirklich, welches Potenzial steckt in mir?
00:37:48: Und dann machen wir ganz viele Übungen.
00:37:50: Ich mache z.B.
00:37:51: sieben Powerübungen die die Lebensenergie erhöht, die zu Freude führt.
00:37:59: Sagt mal, wo man einfach sich verjüngt fühlt und die Konzentrationen auch die Libido stärkt.
00:38:06: Sehr interessant!
00:38:08: Ja genau.
00:38:09: Dann mache ich eine Übung um die Superbrain Yoga-Übung, wodurch wir uns besser konzentrieren, besser lernen, besser merken.
00:38:18: können.
00:38:19: Die Teilnehmer erfahren, was ist denn eigentlich mein bevorzugter Wahrnehmungskanal?
00:38:25: Das ist nämlich auch ganz wichtig, weil wenn wir den kennen können.
00:38:27: Wir besser lernen, können wir uns besser unterhalten und besser den anderen verstehen?
00:38:32: Dann werden wir uns mit dem Smoothie-Ring diesen grünen Schwingringen, die hast du ja schon mal erlebt
00:38:37: bewegen... Genau haben wir jetzt schon was gemacht!
00:38:38: Ich hab' die sogar, ich habe die sogar!
00:38:41: Ich bringe meinen Teilnehmer den kinesologischen Selbsttest bei also werde ich zwei Methoden ihn beibringen Und dann werden wir Glücksplokaten testen.
00:38:49: Ja und wir werden neue positive Überzeugungen integrieren durch bestimmte Balance, die ich aus meinem Beratungsalltag eben dort mit einbringe.
00:39:04: Ja was machen wir noch?
00:39:06: Wir werden aufs singen und ich habe einige Glückswerkzeuge dabei wie das Glücksbord und den Stift zum Glück
00:39:14: usw.,
00:39:15: die können die Teilnehmer dann aus probieren und sie lernen von mir auch so erste Hilfemaßnahmen bei Stress.
00:39:21: Ja, also wie kann ich schnell wieder mein Nervensystem beruhigen damit es mir besser geht?
00:39:27: Also das ist alles in einem richtiger praktischer Workshop der sehr viel gute Laune macht!
00:39:32: Ich werde doch wieder meine Engelskarten dabei haben wenn man so Karten ziehen muss.
00:39:36: Und es ist ganz viel im Zweier Gruppen dass Sie Teilnehmer miteinander üben unter Fahrung machen.
00:39:45: Das macht richtig Spaß
00:39:47: Obwohl ich noch nicht dabei war bei den Glückstagen, aber ich habe die Katrin ja erlebt in der Ausbildung zum biologischen Heilwissen und ich weiß egal was die Katren macht.
00:39:57: Sie macht es aus dem Herzen raus mit voller Freude!
00:40:00: Und wirklich du machst auch so... Also das hast Du wirklich geschafft zu ernsten Themen.
00:40:05: Das heißt ernst, aber für herausfordernde Themen, sondern nächstes Mal mit Freude zu vermitteln.
00:40:12: also es war wirklich wunderschön.
00:40:14: Ich möchte nur noch Kurz ergänzen, liebe Katrin weil du gesagt hast der nächste ist im November.
00:40:21: Aber du machst es natürlich regelmäßig also sollte jemand jetzt den Podcast erst später anhören trotzdem auf deine Webseite schauen wanns das nächste wenn's die nächsten Glückstage gibt weil sie natürlich mehrmals wiederholt werden.
00:40:36: ja
00:40:37: Das wird das nicht vergessen.
00:40:38: Darf ich das vielleicht
00:40:39: noch sagen?
00:40:40: Also die Glückstage finden immer nur einmal im Jahr statt, also jedes Seminar was ich gebe gebe ich einmal im Ja und es hat sich als sehr günstig erwiesen... die Glückstage in der dunklen Jahreszeit zu machen, nämlich im November.
00:40:55: Dieses Jahr wird es also vom vierzehn bis zum fünften November sein und nächstes Jahr wird das dann auch wieder im November stattfinden.
00:41:02: aber wer es dieses Jahr nicht schafft muss dann eben bis nächstes Jahre warten.
00:41:08: Soll ich vielleicht gleich mal meine Webseite nennen oder wird das automatisch eingeblendet?
00:41:14: Deine ganzen Kontaktdaten finden die Zuhörer dann in den Show Notes drum.
00:41:19: Ihr lieben immer, schaut bitte unbedingt immer bei jedem Podcast in die Show Notes hinein weil ganz oft im Nachhinein geben mir die Gäste auch noch gewisse Sachen zum Gratis Download und so weiter.
00:41:33: also bitte gerade Hinweis für alle künftigen Podcasts.
00:41:38: Früher im Podcast schaut immer wieder mal, wenn euch eine Folge gefallen hat.
00:41:41: Immer wieder auch in die Show Notes.
00:41:43: Dort findet ihr ja immer die Kontaktdaten der Gäste.
00:41:47: Dort könnt ihr sie kontaktieren, könnt ihr auf die Webseiten schauen was alles immer geboten wird und angeboten wird von den lieben Herzensmenschen, die hier bei Kopfwäsche sind.
00:41:58: Liebe Katrin, ich habe noch eine letzte Frage an dich.
00:42:00: Stell dir vor jeder Mensch auf der Welt würde morgen mit genau einer neuen Gewohnheit aufwachen.
00:42:07: Welche sollte das sein damit unsere Welt ein glücklicher Ort wird?
00:42:11: Ich glaube ich weiß es schon aber ich bin gespannt!
00:42:16: Okay dann würde ich sagen richtet deiner Aufmerksamkeit auf das was du willst auf das Gute und Schöne und liebenswerte in deinem Leben und finde überall in allen Ereignissen etwas Positives.
00:42:37: Ja, und gib dem deine Beachtung!
00:42:42: Und das Gefühl und die Energie hin, gell?
00:42:44: Das ist immer... Genau.
00:42:46: Und noch was Wichtiges, ich würde doch noch was Zweites ergänzen.
00:42:50: Gerne!
00:42:51: Nämlich das Thema Selbstliebe.
00:42:54: Ich glaube wenn jeder Mensch sich selber liebt und selber ja zu sich sagt dann kann er nur Liebe zu anderen geben.
00:43:06: Also jemand, der sich selber liebt wird niemanden anderen verletzen oder töten.
00:43:11: Gewalt entsteht immer nur wenn jemand selber Gewalt erfahren hat und sich selber ablehnt wie ich selbst nicht liebe.
00:43:19: deswegen ist die Selbstliebe und die Selbstfürsorge ganz ganz wichtig also dass jeder sollte sich jeden Tag die Zeit nehmen sich etwas Gutes zu tun Also irgendwas zu tun, das ihm Freude bringt.
00:43:35: Das ist eine ganz wichtige Ansatz.
00:43:38: Ich habe mir mal ein Lach jetzt bitte nicht, aber ich habe mir echt mal ein T-Shirt gestaltet, das ist schon viele Jahre her.
00:43:44: Es war so in einer schweren Zeit meines Lebens, wo man ja schon so ein bisschen Selbstzweifel hat und glaubt, bin ich schuld dass es so gekommen ist?
00:43:53: Und was ich damit gemacht hab, ich habe mal ganze Menge so dicke Edding Stifte genommen und habe so ein altes T-shirt gehabt und da habe ich dann immer zum Schlafen angezogen.
00:44:03: Da habe ich großes Herz drauf gemalt.
00:44:05: Ich liebe mich und alles lauter, so positive Wörter.
00:44:10: Und mit dem habe ich echt wochenlang geschlafen!
00:44:13: Es hat mir einfach ein gutes Gefühl gegeben und um das geht es ja oft, dass wir aus diesen negativen Gefühlen wirklich in die schönen Gefühle hineinkommen.
00:44:25: Wir können uns jeden Tag fragen was gibt es Schönes oder Gutes an meinem Leben?
00:44:30: Wofür bin ich dankbar?
00:44:32: Die Natur ist immer eine Quelle dafür.
00:44:34: Ja, definitiv.
00:44:38: Wir finden immer irgendetwas wenn wir es wirklich wollen und darauf können wir uns dann konzentrieren und dann verblasst so langsam das andere.
00:44:46: Ach, das hast du jetzt noch schön gesagt!
00:44:49: Lieben Dank liebe Katrin für dieses tolle Gespräch.
00:44:54: ich glaube wir haben heute alle gespürt dass Glück nicht irgendwann beginnt nicht nach dem nächsten Urlaub nicht nach der nächsten Gehaltserhöhung.
00:45:03: alle Probleme verschwunden sind, weil tauchen ja immer wieder neue auf.
00:45:08: Glück beginnt genau in dem Moment, indem wir bewusst entscheiden worauf wir unseren Fokus richten.
00:45:15: Ihr Lieben wenn euch diese Folge gefallen hat bitte teilt sie gerne mit Menschen denen auch ein bisschen Lebensfreude gut tun würde und Wie gesagt, alle Informationen zur Liebe Katrin ihren Angeboten.
00:45:27: Dem Termin der Glückstage findet ihr in den Shownauts zu dieser Podcastfolge.
00:45:31: Also schaut dort unbedingt vorbei!
00:45:34: Es lohnt sich.
00:45:35: Ich habe auch noch was Neues und zwar könnt ihr euch ab sofort in den shownauts auch in eine Newsletter von mir eintragen.
00:45:42: Es war immer wieder der Wunsch an mich wenn Schravi kannst du uns da ein bisschen etwas mehr dazu erzählen?
00:45:48: Können wir das irgendwo nachlesen?
00:45:51: und dadurch ist jetzt der Newsletter entstanden, Long Javity Kompakt.
00:45:57: Also da habe ich alles mal verpackt.
00:45:59: also den Link zum Newsletter findet ihr auch in dem Shownote.
00:46:03: Ihr Lieben denkt immer daran Gesundheit beginnt im Kopf und manchmal beginnt Glück mit nur einem einzigen neuen Gedanken.
00:46:11: Seid unbedingt dabei.
00:46:13: uns sehr gerne wenn euch diese Folge gefallen hat.
00:46:16: schenkt uns fünf Sterne.
00:46:17: da freuen wir uns beide riesig.
00:46:21: Und abonniert den Podcast, damit ihr auch sofort informiert werdet.
00:46:26: Wann es die nächste Folge gibt vom Kopfwäsche der Präventionspodcast.
00:46:30: und liebe Katrin ich glaube wir nehmen auch nochmal eine Folge auf.
00:46:33: was hältst du davon?
00:46:34: Ja
00:46:34: halt ich sehr viel
00:46:34: davon!
00:46:35: Wir finden sicher ein Thema!
00:46:37: Bin ich gern dabei!
00:46:39: Habt es fein ihr lieben.
00:46:40: habt gute Gedanken.
00:46:42: raus mit den negativen Gedanken und macht diese Übung am Morgen im Bett nach dem Aufstehen.
00:46:47: Die Dankbarkeit, dass ihr gesund wach geworden seid!
00:46:51: Und kreiert euch euren Tag wie er am besten ablaufen kann – mit positiven Gedanken- und Emotionen.
00:47:00: Alles Liebe eure Gaby!
00:47:02: Tschüss liebe Katrin!
00:47:06: Holt ihr auch das nächste Mal wieder neue Impulse von Gabi.
00:47:09: Hier im Präventions-Podcast Kopfwäsche für ein gesundes, glückliches und selbstbestimmtes Leben!
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