Der Bunte Kreis – Hilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Familien | Podcasthon 2026

Shownotes

In dieser besonderen Folge von „Kopfwäsche – Der Präventionspodcast“ spreche ich im Rahmen des Podcasthon über eine Organisation, die genau dann da ist, wenn Familien an ihre Grenzen kommen: den Bunten Kreis.

Der Bunte Kreis begleitet chronisch, krebs- und schwerstkranke Kinder sowie Frühgeborene und ihre Familien – oft über Monate oder sogar Jahre. Wenn ein Kind viel zu früh ins Leben startet oder eine schwere Erkrankung alles verändert, braucht es mehr als medizinische Versorgung. Es braucht Halt, Orientierung und Menschen, die mitgehen.

Ich spreche mit Ursula Schmid, Seelsorgerin im Brückenteam (SAPV – Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) und Vorstandsmitglied des Bunten Kreises, über ihre bewegende Arbeit. Wir sprechen darüber, wie Familien in Ausnahmesituationen unterstützt werden, wo der Bunte Kreis Versorgungslücken schließt und warum diese Begleitung so entscheidend ist.

Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Prävention bedeutet nicht nur, gesund ins Leben zu starten. Prävention bedeutet auch, Familien aufzufangen, wenn das Leben plötzlich alles verändert.

Der Bunte Kreis finanziert sich zu einem großen Teil über Spenden.

Diese wichtige Arbeit ist nur möglich, weil Menschen bereit sind, sie mitzutragen.

Wenn dich diese Folge berührt hat und du helfen möchtest, findest du hier alle Informationen:

Spendenkonto: Sparkasse Schwaben-Bodensee IBAN: DE42 7315 0000 0000 0464 66

Website: [https://www.bunter-kreis.de/] (https://www.bunter-kreis.de/))

Online-Spenden: [https://www.bunter-kreis.de/spenden-helfen/spenden] (https://www.bunter-kreis.de/spenden-helfen/spenden))

Instagram: [https://www.instagram.com/bunterkreis/] (https://www.instagram.com/bunterkreis/))

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Wenn du spendest, schreib gerne „Kopfwäsche“ in den Verwendungszweck. So können wir zeigen, was für eine starke Community hinter diesem Podcast steht und dass diese Folge wirklich etwas bewegt.

**Bitte teile diese Episode, damit möglichst viele Menschen vom Bunten Kreis erfahren. Gemeinsam können wir dazu beitragen, schwerstkranken Kindern und ihren Familien ein Stück Sicherheit, Begleitung und Hoffnung zu schenken. **

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:00: Löse dich aus deiner Bubble und hol dir neue Gedankenimpulse, denn ein gesundes und glückliches Leben ist für jeden möglich.

00:00:09: Wie es klappt hörst du hier in Kopfwäsche der Präventionsfotcast von Gabi Boborowski geprüfte Präventionspraktikerin

00:00:17: und

00:00:17: zertifizierte Fastenleiterin.

00:00:20: Wissensahn aufgedreht, Wasser Marsch.

00:00:22: Los geht's!

00:00:23: Ja ihr Lieben herzlich willkommen wieder bei Kopfesche der Präventionspodcast.

00:00:28: mein Name ist Gavi Bobrowsky und diese Folge ist eine ganz besondere denn sie entsteht im Rahmen des Podcasts Ton.

00:00:35: das ist eine wunderbare Initiative bei den Podcasterinnen und Podcaster gemeinnützige Organisationen eine Bühne geben um ihnen mehr Sichtbarkeit zu schenken und genau das liegt mir persönlich auch sehr am Herzen.

00:00:49: Heute darf ich über eine Organisation sprechen, die Unglaubliches leistet.

00:00:54: Der bunte Kreis, der sich mit ganz viel Fachlichkeit, Menschlichkeit und Hingabe um schweres kranke Kinder und ihre Familien kümmert – wenn ein Kind viel zu früh ins Leben startet oder mit einer schweren Erkrankung kämpft… Gerät meist das gesamte Familiensystem in Zwanken.

00:01:12: Der bunte Kreis begleitet diese Familien medizinisch, therapeutisch, psychosozial und vor allem menschlich Und mir ist es eine richtige Herzensangelegenheit, diese Arbeit heute einen Raum zu geben.

00:01:26: Denn Prävention bedeutet für mich nicht nur gut ins Leben zu starten sondern auch Familien aufzufangen wenn das Leben ganz andere Pläne hat und ich freue mich deshalb ganz besonders auf meinen heutigen Gast die wunderbare Herzensfrau Ursula Schmidt.

00:01:43: sie ist Zelsorgerin Im Brückenteam SAPV und Vorstandsmitglied des Bunden Kreises.

00:01:49: Und schon nach unserem Vorgespräch war für mich klar, Ursula ist eine dieser seltenen Herzenspersonen – eine Frau mit großer Erfahrung viel Klarheit und einem ganz feinen Gespür für die Menschen, die er anvertraut

00:02:02: sind.".

00:02:03: Sie bringt Wärme mit, ohne weich zu zeichnen.

00:02:06: Tiefe und schwer zu werden!

00:02:08: Liebe Ursula ich freue mich von ganzem Herzen dass du heute auf meiner virtuellen Couchplatz genommen hast und danke das du dir Zeit nimmst für deinen Wirken und danke dass wir heute gemeinsam ein Stück Sichtbarkeit schaffen dürfen für die Kinder und Familien die uns so brauchen.

00:02:24: herzlich willkommen nochmal liebe Ursula.

00:02:27: Vielen Dank für diese Ausordentlich freundliche und wohl wertschätzende Begrüßung.

00:02:33: Die darf nicht nur mir gelten, sondern dem ganzen bunten Kreis.

00:02:36: Natürlich!

00:02:36: Ich bin eine von vielen.

00:02:38: Aber danke dass du an uns gedacht hast und ich freue mich auf deine Fragen.

00:02:42: Ja, sehr gerne.

00:02:44: Viele kennen den bunten Kreis leider noch nicht aber das wird sich ab heute ja richtig ändern liebe Ursula.

00:02:50: Das sorgen wir beide natürlich dafür.

00:02:52: Nimm uns doch mal mit beziehungsweise unsere Zuführer mit was genau ist der bunte Kreis und für wen seid ihr da?

00:03:00: Und wo sitzt du denn gerade?

00:03:02: Also ich fange von hinten an.

00:03:04: Ich sitze in Augsburg und da hat auch alles begonnen vor über dreißig Jahren.

00:03:08: Ein kleiner Verein hat sich bemüht Familien, die in der Klinik optimal versorgt sind.

00:03:15: Aber dann nach Hause kommen, dass sie nicht das Rad neu erfinden müssen.

00:03:19: und aus diesem kleinen Verein hat sich aber inzwischen eben der bunte Kreis entwickelt.

00:03:25: Inzwischen sind wir eine Stiftung, die die Inhalte vorgibt und von dem bunten Kreis gegen MBH umgesetzt wird.

00:03:33: über hundertundachtzig Mitarbeiter und versorgen im Jahr circa zwei tausend fünfhundert Familien mit chronisch schwerst erkrankten Kindern, mit extrem früh geborenen.

00:03:46: Mit Kindern die an Krebserkrank sind aber auch natürlich mit Kindern die palliativ erkrankt sind das heißt Kinder von der Geburt an bis Jugendliche bis ins frühe Erwachsenenalter Vielleicht, wir bieten hochprofessionelle Hilfe an in den verschiedensten Bereichen.

00:04:07: Es soll eine ganzheitliche Begleitung sein – die Professionen sind Ärzte, Schwestern, Therapeuten, Sozialarbeiter und mich als Sehsorgerin.

00:04:18: aber unsere Standorte sind Das Mutterhaus oder das Elternhaus ist in Augsburg, aber zu uns gehört noch Meningen und Kempten wo wir zweitstellen haben.

00:04:28: Also das heißt eigentlich so hauptsächlich seid ihr aktiv um Augsburger rum?

00:04:36: Ja, das ist so vom Allgäu bis Richtung Nördlingen.

00:04:40: Also wir haben genau umschriebenes Gebiet wo unsere Zuständigkeit auch finanziert

00:04:45: wird.

00:04:45: Weil du gerade gesagt hast wer alles euch unterstützt gibt es auch ehrenamtliche Menschen die euch unterstützen?

00:04:52: Die können genauso zu den hoch kompetenten Mitarbeitern weil unsere Ehrenamtlichen die in die Familien gehen um auch die Geschwisterkinder zu unterstützen.

00:05:03: Die werden alle geschult von uns weil wir da auch eine Verantwortung haben für die Mitarbeiter, aber auch für die Familien.

00:05:10: Wer zu ihnen kommt?

00:05:11: Das hat mich da wie ich das erste Mal vor euch gehört habe, auch so berührt dass man sich hier eben auch um die Geschwisterkinder kümmert.

00:05:19: Weil das sind halt wirklich oft... Die müssen oft zurückstehen

00:05:23: und

00:05:23: es ist eh das Leid oft so groß in der Familie und da finde ich das nochmal toll, dass man die einfach wirklich nicht vergisst.

00:05:30: in so einer

00:05:31: Zeit Weil da leiden die Eltern drunter, dass sie das Gefühl haben, ich kann mich um die anderen nicht kümmern und die Geschwister nehmen wird es oft hinterher erst sehr bewusst.

00:05:42: Das glaube ich, kann ich mir gut vorstellen!

00:05:44: Wenn jetzt so eine Familie erfährt, dass ihr Kind vielleicht krank ist oder zu früh geboren wird... Wie erlebt so einen Moment?

00:05:53: Eine Familie?

00:05:54: habt ihr auch ein bisschen Einsicht?

00:05:59: Natürlich Es sind natürlich sehr individuelle Situationen, aber ich glaube es ist immer ein Schock für eine Familie wo eigentlich ganz eng mit so der Trauer zusammenhängt.

00:06:12: Also es ist so ne erste Reaktion wie gelehmt.

00:06:15: viele Familien sagen Ich habe die Diagnose gehört und ich hab gar nicht kapiert dass das ich bin, dass das unsere Familie ist.

00:06:24: Andere kommen ganz schnell.

00:06:26: Was kann ich jetzt tun?

00:06:28: Gibt es Alternativen, soll ich noch zu dem Arzt

00:06:30: gehen?".

00:06:32: Und das ist – ich habe es zu Beginn schon gesagt – eine Form der Trauer.

00:06:36: Also Trauer um dieses Gefühl!

00:06:40: Wie habe ich mir meine Familie

00:06:41: vorgestellt?!

00:06:43: Jede Mutter wünscht sich das glücklichste Kind und plötzlich ist es alles in Frage gestellt.

00:06:49: Und wie du richtig sagst, das ist sehr unterschiedlich ob das jetzt Vater oder Mutter auch die große Eltern sind betroffen.

00:06:56: Die leiden mit ihrem

00:06:57: Kind und mit ihrem

00:06:59: Enkelkind.

00:07:00: Ja genau für die Geschwister je nach Alter ist das natürlich auch haben sie ihre Reaktion auf so ein Ereignis einzugehen und erleben natürlich auch veränderte Eltern.

00:07:13: Vor allen Dingen denke ich mir ja auch, gerade wenn schon ältere Geschwister da sind das Leben muss ja weitergehen.

00:07:19: für die anderen Kinder ob egal ob er Schule ist oder was es muss ja Weiter gehen ganz

00:07:24: genau Ja.

00:07:26: also das ist nicht nur eine Herausforderung sondern eben oftmals eine Überforderung.

00:07:31: Und da genau springt der bunte Kreis mit einem

00:07:34: Was passiert konkret, wenn ihr eine Familie begleitet?

00:07:37: Wie kann man sich das vorstellen.

00:07:40: Ja, oftmals ist der Erstkontakt bereits in der Klinik.

00:07:43: Wenn es um die Entlassung geht ... In der Kline habe ich hundertprozentige Versorgung und wenn ich nach Hause komme, wo gibt's Therapeuten?

00:07:52: Wo gibt's Hilfsmittel?

00:07:53: Wo gibts Betreuung auch von pflegerischer Seite?

00:07:59: Und dass Eltern eben nicht so ins Leere fallen, Impuls eigentlich für die Erfindung in Anführungszeichen des bunten Kreises, dass wir schon Kontakt zu den Eltern in der Klinik aufnehmen und mit den Eltern das zusammen planen.

00:08:15: Meistens ist der erste Kontakt durch eine Ärztin, eine Schwester oder eine Sozialarbeiterin um zu schauen was braucht ihr zu Hause für Hilfsmittel?

00:08:24: Braucht ihr ein Pflegebett?

00:08:27: Wer kommt zu den Untersuchungen?

00:08:29: Wer hilft mir bei der Ernährung, bei den ganzen Geräten die auch oft mit nach Hause mitgeliefert werden.

00:08:35: Und dann haben wir jetzt speziell im Brückenteam eine vierundzwanzig Stunden Rufbereitschaft jeden Tag Egal ob Weihnachten, Ostern, Sonntag oder Montag.

00:08:48: Wo Familien einfach anrufen können und dann entweder am Telefon oder auch... Und das ist eben das Wichtige, dass der Bunte Kreisampulant handelt.

00:08:58: Dass die Schwestern, die Ärzte oder die entsprechenden Fachkräfte nach Hause kommen.

00:09:03: Darum sind wir im Auto unterwegs vom Allgäu bis ins Ries um den Familien vor Ort ganz konkret zu helfen.

00:09:12: Es wird viel koordiniert, auch mit der Schule.

00:09:15: Mit Kindergarten und anderen Versorgern.

00:09:19: Und ganz speziell jetzt die Frage beim Brückenteam.

00:09:24: Das ist eben das Team wo palliativ erkrankte Kinder und ihre Familien begleitet werden.

00:09:31: Wo in unserem Team praktisch Ärzte, Fachkranken, Schwestern, Sozialarbeiter und eben die Seelsorge als umgreifende Versorgungsangebot zur Verfügung stehen?

00:09:45: Ich glaube, gerade in so einer Situation ist ja also dass man jemand zum Reden hat.

00:09:51: Dass man – oft glaube ich es ist ja wie du sagst, seit zwanzig Stunden kann man vorstellen das einfach jemand auch mal anruft um sich vielleicht gerade Herz auszuschütten was ihn gerade drückt und wenn man dann weiß auf der anderen Seite ist jemand die einen versteht Der nächste Schritt, glaube ich schon wieder.

00:10:09: Viel, viel leichter.

00:10:09: sehe ich das richtig?

00:10:11: Ja also du hast es angesprochen dass ihr mal Zeit hat und zuhört.

00:10:15: Das ist vielleicht so mein Part als Seelsorgerin.

00:10:18: natürlich geht's den Eltern zunächst primär um das Kind.

00:10:21: Also das Kind hat Krampfanfall des kind nimmt hat Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme.

00:10:27: das sind medizinisch und pflegere Dinge Und wo unsere Schwestern oder Ärzte auch sofort Auskunft geben oder Kontakt mit der Krankenkasse aufnehmen.

00:10:37: Aber diese Seelsorge ist wirklich so, ich habe einfach Zeit für die anderen Belange.

00:10:44: Nicht für die medizinischen und pflegirischen.

00:10:47: Und das ist denke ich meine zentrale Aufgabe zuzuhören.

00:10:55: Ich hab auch keine Lösung und das ist glaube ich ganz was Wichtiges innerhalb der Seelsorge.

00:11:00: also es geht jetzt nicht um Trösten oder Fertrösten sondern Begleitung im klassischen Sinn.

00:11:08: Also ich führe die Menschen nicht irgendwo hin, sondern Begleitung bedeutet... Ich nehme die Geschwindigkeit auf, die die Eltern oder Kinder brauchen.

00:11:17: Das heißt auch mal stehen bleiben, Fragen offenlassen mit auszuhalten und gemeinsam auf die Suche zu gehen.

00:11:25: Was ist euer Weg als Familie?

00:11:29: Das war das was mich in unserem Vorgespräch, das hat mir ehrliche wahr gerade mit dem Auto unterwegs wie wir es hatten und ich hatte ehrlich ist die ganze Zeit gerade bei diesem Punkt solch eine Gänsehaut weißt du weil ich finde da gehört einfach so viel auch dazu dass man genau so reagiert dass man dem die zeit gibt das tempo gibt den weggibt und nicht sagt Ich bin oder wir sind, wir wissen wie es geht und geben den Weg vor.

00:11:56: Und das finde ich so stark wirklich weil man ja da den Familien wirklich den eigenen Weg gehen lässt und gerade in dieser in so einer schweren Zeit.

00:12:07: Sag mal

00:12:08: liebe Ursula gibt's denn eine?

00:12:10: Ich weiß es gibt ganz viele Geschichten aber gibt so eine Geschichte eine Begegnung die dich vielleicht so ganz besonders berührt hat?

00:12:18: oder du darfst auch zwei oder drei erzählen?

00:12:22: Also ich greif einfach mal eine raus und glaube, ganz viele Komponenten oder dieses Begleiten so deutlich wird.

00:12:28: Ein zehnjähriger Junge nennen wir ihn jetzt einfach Julian der musste immer war onkologisch erkrankt und kam immer zu den Bestrahlungen nach Augsburg wobei in der Phase als ich die Familie kennen lernen durfte war klar das ist keine kurative also keine heilende Bestrahlung sondern einfach dass man noch was tun kann.

00:12:50: Die Mutter hat einen relativ weiten Anfahrtsweg von fast einer Stunde.

00:12:55: Und die Mutter hat mir immer erzählt, ich sehe den Julian hinten auf der Rückbank sitzen im Rückspiegel und denkt mir immer ... Weißt er das es auch ums Sterben geht oder dass wir ihm eigentlich gar nicht mehr helfen können?

00:13:08: Diese Situation hat mich die Mutter immer wieder beschrieben.

00:13:12: was soll ich ihm sagen?

00:13:13: wie soll ich ihn ansprechen ob er um seinen Tod oder um sein Sterben weiß?

00:13:19: Und es war dann wieder so eine Fahrt, also in Augsburg kamen.

00:13:23: Julian kam zur Behandlung und ich habe mich mit der Mutter in diesen Zeiten öfter getroffen.

00:13:29: Und wieder ging's auch mit viel Tränen und Emotionen um die Frage.

00:13:34: Ich denke mir manchmal sagt die Mutter, ich glaube das war jetzt die letzte Fahrt Wir machen hier nicht mehr weiter.

00:13:43: Als wir aus dem Gesprächszimmer rauskamen, war der Julian im Spielbereich der Onkologischen Station Und er hat mit Legosteinen eine bestimmt vierzig Zentimeter hohe Treppe gebaut.

00:13:56: Ganz krazin, ganz bunt!

00:13:59: Mit diesen achter Legostenen, mit feinsten Säulen... und die Mutter und ich wir stammten nur vor diesem Kunstwagen und ich sag wow Julian was ist das für eine Treppe?

00:14:11: Und der schaut mich an und sagt nur du bist meine Himmelsleiter Bleibt man so im Moment verstummt.

00:14:21: und dann konnte ich ihn nur fragen, wo bist du Julian?

00:14:26: Und er konnte mir genau zeigen, wo er auf dieser Himmelsleiter war.

00:14:31: Von dem moment an die Mutter hat diese Leiter, diese Treppe, diese difficile bunte Legoleiter fotografiert.

00:14:38: War das eigentlich das Medium, wo die Familie kommunizieren konnte?

00:14:44: Wo bist du, Julian?

00:14:47: Du siehst, wie wackelig das wird.

00:14:49: Je weiter du da diese Treppe hochsteigst und die Familie hat dieses Bild dann auch auf das Sterbebild genommen Der Vater hat es als sein Bildschirm schon in seiner Arbeit genommen Diese Himmelsleiter, keiner mehr aus dem Kopf ging.

00:15:05: Aber vielleicht eine Geschichte?

00:15:06: Ja also eine wunderschöne Geschichte liebe Ursula aber auch so für mich weil ich kompensiere es gerade so ein bisschen wie meine Mama ganz plötzlich auch aus einem Leben gerissen wurde und ich habe sie einen Tag vorher noch gesehen, also bei ihr war es plötzlich.

00:15:21: Und da war sie so eine glückliche Frau und obwohl am nächsten Tag das so schlimm war aber man hat sich so glücklich in Erinnerung und wenn ich mir grad so weißt du wie klar ein Kind sein kann?

00:15:34: Wie faszinierend das ist was Kinder im Endeffekt spüren.

00:15:38: und diese Geschichte zeigt uns einfach wieder auch dass man Kinder nichts vorzumachen braucht weil die selber

00:15:45: Und einfach genau hinhören.

00:15:47: Das musste das Wort Tod sterben und ist gar nicht mehr vorgekommen, sondern es war seine Sprache in seinem Bild und für alle war das eine ganz gute wertvolle Kommunikation.

00:16:01: die Eltern Begleitet auch die Schwester.

00:16:05: Es gibt ja da so ein schönes Buch, ich weiß nicht ob du das kennst von der Kübler Ross, wo sie beschreibt.

00:16:11: Das ist nur der U-Zug in einem anderes Zimmer, gell?

00:16:14: Also sie schreibt es auch... also gebe ich euch in die Shownauts auch das Buch mal rein!

00:16:18: Das muss man wirklich lesen oder ... Aber es

00:16:21: geht auf einfach ums zuhören und wahrnehmen und nicht wissen.

00:16:26: so jetzt muss ich mit dir über den Tod sprechen.

00:16:28: Das kann man nicht auf Kommando

00:16:30: nehmen.

00:16:32: Liebe Ursula, was macht eure Begleitung denn für Familien wirklich aus?

00:16:37: oder was wäre anders ohne euch?

00:16:41: Ohne uns müssten die Familie das Rad neu erfinden, wenn sie aus der Klinik kommt.

00:16:47: Also ich denke diese Vernetzung und diese Angebote, diese Vielfältigen, die wir mit Bundenkreis anbieten sind schon etwas sehr Einzigartiges.

00:16:57: Und noch ein Schwerpunkt im Bunden Kreis in jeder Abteilung.

00:17:02: wichtig ist, diese ganze Familie eben im Blick zu haben.

00:17:06: Und nicht nur die Krankheit oder den Kranken sondern dass es immer ein Familiengeschehen und das ist für die Gesundung oder für den Weg die die Familie geht ganz ganz wichtig.

00:17:19: Ich glaube was auch ganz zentral ist so diese hoch kompetenten, hoch engagierten Mitarbeiter unter Ehrenamtlichen ja eigentlich immer ein Prozess ist und immer einen Suchen und nochmal hinhören.

00:17:34: Und ein großer Austausch zwischen den Fachbereichen, das ist glaube ich, wo man ja manchmal jetzt der Medizin so vorwirft dass sie nur auf einem Organ oder nur einen Blickwinkel hat.

00:17:46: Das ist was sehr kostbares beim Bundenkreis.

00:17:49: Das spüre ich auch so.

00:17:51: Macht glaube ich die Arbeit jeder Mitarbeiterin.

00:17:55: Wie reichert das?

00:17:57: Das merkt man ja auch, weil ich habe ein paar Mal schon mit euch kommuniziert und also es ist eine unglaubliche Wärme die einem da entgegen kommt.

00:18:05: Also das hab' ich so in der Form echt noch nie kennengelernt.

00:18:09: Ich muss ein kleines bisschen jetzt schnell vorgreifen, weil das gerade da so rein passt.

00:18:14: Habt ihr eigentlich vorzuwachsen Mit mehreren Filialen wie nennt man denn das?

00:18:19: oder Standorten?

00:18:20: Ist das euer Ziel?

00:18:23: Es gibt ja den bunten Kreis als festgeschriebene Organisation, die über ganz Deutschland verteilt ist.

00:18:31: Ich glaube es gibt inzwischen

00:18:33: über

00:18:34: Fünfzig oder sind sogar so bei Achtzig bunte Kreise wobei das vielfältigste Angebot hier in Augsburg ist, so im Mutterhaus des

00:18:43: bunten

00:18:44: Kreises.

00:18:46: und wachsen.

00:18:48: Ja, das gehört glaube ich wirklich zu unseren Kennzeichen wie wir ganz als kleiner Verein angefangen haben und jetzt eben so viele Mitarbeiter- und Fachbereiche haben weil wir immer wieder dazulehnen was fehlt noch?

00:19:02: Was ist noch wichtig?

00:19:03: Und unser nächstes Projekt ist eben das Brückenhaus ein teilstationäres Kinder Hospiz mit acht Plätzen wo wir einfach Familien unterstützen wollen wenn die Krankheiten sich über Tage, Jahre oft hinziehen.

00:19:20: Familien zu entlasten, wo ein Kind mal für einen Nachmittag oder wenn die Familien zu einer Hochzeit nach Bonn fahren will ja das Kind hochprofessionell versorgt ist und wie so ein erweitertes Zuhause für die Eltern ist weil es immer ganz schwerer Schritt das Kind in andere Hände zu geben.

00:19:41: Ich denke, das

00:19:43: kann jeder nachvollziehen und ein krankes

00:19:45: Kind noch

00:19:46: viel mehr.

00:19:47: Weil viele denken einfach ja es gibt ja Krankenhauser, es gibt die Ärzte aber vieles decken die halt nicht ab.

00:19:54: und gerade man will einen kind auch so schnell wie möglich wieder mal zu Hause haben

00:20:02: Ganz genau.

00:20:03: Und die Krankenhäuser haben heute auch den Auftrag eben diese Erstversorgung.

00:20:08: und wenn sich eine chronische Krankheit, das geht oft über Jahre bei Kindern auf palliative Erkrankungen.

00:20:15: Das ist nicht dass man nach zwei Wochen nach Diagnose Stellung verstirbt sondern es sind lange Prozesse.

00:20:26: Also alles, was du erzählt hast bisher ist ja wirklich... also ich ziehe echt mein Hut und meine große, große Dankbarkeit.

00:20:33: Ich

00:20:33: geb's an die Mitarbeiter weiter!

00:20:34: Ja

00:20:35: unbedingt, unbedingt.

00:20:37: Aber wie finanziert ihr euch eigentlich?

00:20:40: Wie könnt ihr das alles

00:20:41: bewerkstelligen?!

00:20:42: Ja, also wir haben ganz am Anfang festgestellt das Nachsorge war eigentlich in unserem Krankenwesen gar nicht vorgesehen und dank Herrn Erhardt und Herrn Otte so die Gründungsväter kam es sogar dazu dass die Leistungen der Nachsorgung in die sozialmedizinische Versorgung der Kassen gesetzlich aufgenommen wurden.

00:21:05: Aber Kassen, das weiß inzwischen jeder, sind eingeschränkt was einfach finanziert wird.

00:21:11: Grob kann man sagen dass, ähm, sechzig Prozent äh, finanz... refinanziert ist.

00:21:18: und vierzig Prozent brauchen wir Spender Kleide

00:21:22: und große Kleide auch groß.

00:21:24: Also Ich muss ja da gleich mal sagen, wir haben über die Firma Energy Life und den Hochleistungs-Witzeitschaft Chileen euch kennengelernt.

00:21:33: Von uns haben wir auch schon ganz viele gespendet an euch.

00:21:39: Bei mir war es damals eben auch nach dem Tod meiner lieben Mama.

00:21:45: Wirklich, was ich da zurückbekommen habe von euch an Wertschätzung und wie man sich da gefreut hat dass man so etwas macht.

00:21:55: Es wird, wie soll ich sagen jetzt nicht einfach das Geld genommen und Danke gesagt sondern man spürt egal bei jedem Ding diese Wertschätzung und Dankbarkeit die bei euch herrscht Und nicht nur bei einer Person Ich hab es vorher schon gesagt, egal mit wem man kommuniziert unglaubliche Herzenswärme bei euch, die man auf allen Ebenen spürt.

00:22:15: Und das glaube ich ist noch mal etwas was euch so einzigartig macht weil ihr als Team auch.

00:22:21: also darum nochmal vielen vielen Dank an das ganze Team und alle Unterstützer vom bunten Kreis.

00:22:27: und also ich kann wirklich aus eigener Erfahrung sagen ich weiß es von mehreren die auch auf mich zugekommen sind und sagen stell dir vor jetzt habe ich extra noch einmal per Post einen Brief bekommen wo man sich bedankt hat dass bei meinem Geburtstag statt Geschenken an den bunten Kreisabspenden lassen.

00:22:46: Also meine Lieben, also unbedingt die Infos bekommt ihr dann noch aber macht schon mal die Geldbörse auf!

00:22:54: Was passiert denn?

00:22:56: Wie du gesagt hast, kleine und große Spenden.

00:22:58: Wir erwarten ja jetzt nicht diesen natürlich wenn jemand viel über hat aber auch viele Spenden... Gerne!

00:23:05: Aber auch kleine Beiträge, kleine Spendenbeiträge, viele Kleine unterstützen ja auch ganz stark also.

00:23:14: Also das glaube ich ist ganz was Wichtiges.

00:23:16: wir hatten hier im Büro auch schon ganz berührende Begegnungen dass Kleiders Mädchen, also Grundschule noch kam mit ihrer Mutter und hat uns ihren Geld mitgebracht weil sie bei ihrem Geburtstag auf Geschenke verzichtet hat.

00:23:32: Und denke ich mal boah das ist so was wertvolles!

00:23:35: Also es geht... Genau, also jeder kann das geben was er möchte und vielleicht ist wichtig dass sich dann jeder so als wie so ein Puzzle Stein in einem Gesamtbild Sieht, weil es ist natürlich weniger so dass ich jetzt jemand eine Puppe kaufe oder wie so ein Gegenstand materiell sondern das sind einfach unsere Fachkräfte und was die anbieten.

00:24:00: Und eben mehr anbieten als vielleicht die Kasse jetzt zulässt.

00:24:05: eben nicht nur dass die Schwester zehn mal kommen darf zur Nachsorge Sondern dass sie halt ein elftes oder zwölftes Mal auch noch vorbeischaut, wann eben die Familie auf eigenen Füßen dann gut weitergehen kann.

00:24:18: Und ich glaube so wie du das beschreibst es ist für uns was ganz wichtiges dass der bunte Kreis da gehören die Spender und Spenderinnen genauso dazu.

00:24:28: also das sind unsere Familien und das sind die Opa's und Omas die im Hintergrund mal Baby sitten und das is die Freundin einfach mal einen Kuchen vorbeibringt, aber das ist auch der Spender, der sagt, dass es jetzt mein Beitrag den ich leisten will.

00:24:44: Und das ist schön zu hören und ermutigt uns so weiterzumachen, dass man sich dann dazugehörig gefühlt.

00:24:52: Also wir sind ein Teil dieser Gesellschaft und letztlich jeder kleine oder große Spender auch.

00:24:59: Was würdest du jetzt gerade jemand sagen, der gerade so überlegt, Mensch, irgendwie würde ich's auch gerne unterstützen.

00:25:08: Hast du da einen Satz für uns?

00:25:12: Nur zu, in

00:25:14: jeder

00:25:15: Form.

00:25:16: Also ich denke man kann so schnell betroffen sein davon ja ob das im Bekanntenkreis ist oder vielleicht sogar in der eigenen Familie oder kommt es in der Nachbarschaft mit dass er plötzlich dreimal in der Woche ein buntig Kreisauto vorfährt und viele fühlen sich hilflos.

00:25:34: was kann nicht der Familie Gutes tun.

00:25:38: Auf dem Weg kann man sich ganz, ganz viel gesellschaftlich mit einbringen in Familien die so in der Öffentlichkeit eigentlich ganz verschwinden.

00:25:48: Im Prinzip kann man sagen jeder Euro zählt oder ich liebe Ursula.

00:25:51: Ja, ja!

00:25:52: Jeder Euro.

00:25:53: und jeder der jemand anderem weiter erzählt dass es dem bunten Kreis gibt auch das ist eine Spende.

00:25:58: Das ist

00:25:59: natürlich klar.

00:26:01: wenn wenn ich jetzt so die Fee wäre mit dem Zauberstart

00:26:06: was

00:26:06: wünscht ihr denn für die Zukunft des bunten kreises?

00:26:11: dass wir weiter so lebendig bleiben, nah an den Familien sind.

00:26:16: Dass die Arbeit natürlich nach Hause sichtbar wird, dass Menschen sich als Teil des Bundenkreises erleben, ob als Spender oder als ehrenamtliche Helfer, Mitdenker und Unterstützer, ja das wir so lebende bleiben.

00:26:33: Das ist glaube ich ein Kennzeichen des Bundenkreises durch diese Lebendigkeit.

00:26:41: unser neues Projekt, dieses teilstationäre Kinderhospiz das Brückenhaus.

00:26:46: Dass wir das ganz gut umsetzen können und da viele Begleiter und Mitdenker finden.

00:26:53: Also eins verspreche ich dir bei der Öffnungsfeier bin ich da.

00:26:57: Herzliche Einladung darf ich schon aussprechen.

00:26:59: Danke schön.

00:26:59: Wie viel Ursula was möchtest du denn Familien sagen die jetzt vielleicht gerade in einer schweren Situation stecken?

00:27:09: Ach, da gibt es keine Standardantwort.

00:27:11: Wenn ich die hätte, hätte ich sie mir schon längst patentieren lassen.

00:27:14: Aber ich denke einfach traut euch Hilfe zu holen?

00:27:20: Das ist ja oft eine große Scham.

00:27:23: Wir schaffen das müssen wir selber schaffen.

00:27:25: Nee nur gemeinsam können wir weitergehen.

00:27:29: und ich bin mir bewusst also jeder von uns wünscht sich natürlich ein Leben im ICE erst der Klasse vollklimatisiert durchs Leben zu fahren.

00:27:39: aber Ich kann euch nur sagen, auch im Bummelzug, der manchmal stehen bleibt.

00:27:45: Vielleicht sogar eine Umleitung hat, wo es heißt und stickig drin ist ... Auch der kommt ans Ziel!

00:27:52: Und in so einem Bummelzug kann man liebe Menschen wertvolle Menschen kennenlernen wie die Gabi

00:27:59: oder die

00:28:01: Mitarbeiter vom Bundenkreis.

00:28:04: alles Gute für euch.

00:28:05: Ja danke, liebe Ursula.

00:28:07: Ja ihr Lieben, bevor wir diese Folge beenden.

00:28:10: Ich habe gerade so Gänsehaut und ich glaube euch geht es wahrscheinlich genauso!

00:28:14: Ich möchte dir noch etwas mitgeben.

00:28:16: vielleicht bist du Mama oder Papa?

00:28:18: Vielleicht Oma oder Opa und vielleicht hast Du selbst schon erlebt wie sehr brechlich das Leben sein kann.

00:28:24: Oder Du hörst einfach gerade mit offenem Herzen zu Der bunte Kreis steht Familien bei wenn nichts mehr selbstverständlich ist wenn ein Kind schwer krank ist oder viel zu früh geboren wird.

00:28:38: Wenn Hoffnung, Angst und Erschöpfung ganz nah beieinander liegen.

00:28:41: Und in solchen Momenten macht es einen riesigen Unterschied nicht allein zu sein!

00:28:47: Und diese Begleitung vom Bundenkreis schenkt Halt, Orientierung um Menschlichkeit von diesem wunderbaren Team die wirklich mit vollem Einsatz und einer Herzensqualität hier dahinter stehen.

00:29:00: Und sie ist eben nur möglich weil Menschen sagen Menschen wie wir sagen ja das trage ich mit Wenn dich dieses Gespräch berührt hat mit der lieben Ursula, du findest in den Show notes alle Informationen wie auch du den bunten Kreis unterstützen kannst.

00:29:17: Aber auch auf Instagram findest du immer alles aktuelle wo der bunte Kreis gerade hilft welche neuen Visionen entstehen und umgesetzt werden.

00:29:27: Und wir haben es vorher schon gesagt.

00:29:29: also jeder Euro zählt.

00:29:31: und meine lieben Podcasts zuhörer ich möchte euch jetzt wirklich noch mehr auffordern oder bitte nicht auffordern, ich möchte euch aus ganz Nichtherzen bitten.

00:29:41: Wenn du ein paar Euro über hast, bitte spende es an den bunten Kreis.

00:29:45: schreib gerne in den Verwendungszweck auch Kopfwäsche!

00:29:48: Nicht aus Eitelkeit sondern als Zeichen dass diese Folge nicht nur Worte waren sondern eben auch Wirkung hat.

00:29:55: und bitte teil den Podcast überall wo du ihn nur teilen kannst denn Vielleicht ist genau deine Spende heute das Stück halt, dass eine Familie gerade so dringend braucht.

00:30:08: Liebe Ursula von Herzen!

00:30:10: Danke, danke, danke für dieses tolle offene Gespräch, für deine Zeit und auch die Arbeit an dem Team vom ganzen Bundenkreis für die Arbeit ihr jeden Tag leistet.

00:30:22: Es ist so wertvoll, dass es Menschen und Organisationen wie den Bunden Kreis gibt.

00:30:28: Bitte ihr Lieben, teilt diese Folge wirklich.

00:30:31: Schickt sie weiter an Freunde und Familie in euren WhatsApp-Gruppen im Status auf Social Media überall dorthin wo Menschen mit offenem Herzen unterwegs sind.

00:30:40: denn je mehr Menschen vom bunten Kreis erfahren desto mehr Familien können wir erreichen und gemeinsam können wir ein kleines Stück dazu beitragen dass schwerstkranke Kinder und ihre Eltern nicht alleine sind und eben auch die Geschwisterkinder.

00:30:55: das ist immer ganz wichtig.

00:30:57: Und wenn dir die Folge gefallen hat, schenk den Podcast natürlich auch gerne fünf Sterne.

00:31:03: Auch dann wird der wieder besser ausgespielt.

00:31:05: und ja gerade im Rahmen des Podcasts freue ich mich ganz besonders dass wir da vielleicht ganz viel Reichweite bekommen Heute ganz besonders für die Kinder.

00:31:15: Abonniert den Podcast, damit du auch beim nächsten Mal wieder dabei bist wenn es wieder etwas Neues gibt.

00:31:21: von Kopfwäsche der Präventionspodcast.

00:31:23: und meine allerliebste Ursula das letzte Wort heute hast Du!

00:31:28: Ja und das allerletzte Wort soll Danke sein.

00:31:31: dir liebe Gabi dass ich die Möglichkeit hatte den bunten Kreis vorzustellen.

00:31:36: Und ein Danke Mit einem genauso großen Bitte an alle, die den Podcast angehört haben.

00:31:44: Werden sie Teil des bunten Kreises als Spender?

00:31:46: Als Unterstützerin?

00:31:48: Als Mitdenker?

00:31:49: Vielleicht sogar mal als Mitarbeiter?

00:31:52: Danke!

00:31:53: Ich sag noch mal danke liebe Ursula und schick ganz viele Grüße an das ganze Team.

00:31:58: Tschüss, ciao!

00:32:08: Für ein gesundes, glückliches und selbstbestimmtes Leben.

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